Methoden

Die Verhaltenstherapie ist eine psychotherapeutische Richtung, die sich durch ihre Problem-, Handlungs- uund Zielorientierung auszeichnet. Sie ist eine jener Therapieformen, deren Wirksamkeit wissenschaftlich bestens belegt ist.

 

Klassische Methoden sind kognitive Techniken wie Problemlösetraining, Konfrontationsverfahren, Entspannungsverfahren (autogenes Training, progressive Muskelentspannung), Genusstraining, Achtsamkeitsbasierte Verfahren, Training sozialer Kompetenzen und viele andere.

 

Die moderne Verhaltenstherapie ist eine bio-psycho-soziale Sichtweise, um gemeinsam ein Erklärungsmodell zu entwickeln. Dabei werden biologisch-genetische Faktoren (Temperament, erbliche Faktoren), psychische Faktoren (Gedanken, Gefühle, Verhalten) und soziale Rahmenbedingungen (Familie, Beruf, Wohnsituation) berücksichtigt. Analysiert werden Vorbelastungen, Auslöser und aufrechterhaltende Bedingungen.

 

Ziel der Verhaltenstherapie ist es im Gespräch gemeinsame Therapieziele zu erarbeiten, Probleme zu erkennen und Veränderungen zu ermöglichen. Voraussetzung dafür ist eine gute therapeutische Beziehung zwischen Klient und Therapeut.

 

Klinische und Gesundheitpsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, das sich mit der Prävention, Entstehung und Behandlung von psychischen Erkrankungen sowie der Förderung und Erhaltung von Gesundheit beschäftigt und ressourcenorientiert arbeitet.

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© Daniela Blauensteiner